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EMMA - Success Stories

EMMA–Success Stories

Wenn Routineaufgaben automatisiert werden.

Wiederkehrende Arbeitsschritte gehören zum Verwaltungsalltag und können viel Zeit in Anspruch nehmen. Die folgenden Beispiele zeigen, wie Kommunen unsere kognitive RPA-Lösung EMMA einsetzen, um solche Aufgaben zu automatisieren und ihre Prozesse zu vereinfachen. Dabei geben die Interviewpartnerinnen und -partner Einblicke in ihre Ausgangssituationen, Erfahrungen und die Veränderungen im Arbeitsalltag. So wird sichtbar, wie unterschiedlich Automatisierung in der Verwaltung eingesetzt werden kann.

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EMMA im Einsatz: Landkreis Bergstraße

Wie EMMA Mitarbeitende im Landkreis Bergstraße entlastet

Entlastung. Weiter gedacht. 

Fachkräftemangel und steigende Anforderungen fordern Verwaltungen heraus. EMMA setzt genau hier an: Sie übernimmt fehleranfällige und manuelle Routineaufgaben, um Mitarbeitende spürbare Freiräume zu verschaffen. So bleibt wieder mehr Zeit für komplexere Tätigkeiten, bei denen Erfahrung, Fachwissen und persönlicher Austausch gefragt sind. 

Prozessanalyse. Weiter gedacht. 

Vor jeder Automatisierung sollte man jedoch die Abläufe betrachten. Wie das in der Praxis gelingt, zeigt das Gesundheitsamt des Landkreises Bergstraße. Dort wurden rund 100 Prozesse systematisch auf ihr Optimierungspotenzial geprüft. Durch diese detaillierte Prozessanalyse wird sichergestellt, dass Automatisierung genau dort ansetzt, wo sie den größten Nutzen stiftet und Arbeitsabläufe spürbar vereinfacht. 

Potenzial Automatisierung. Weiter gedacht. 

Das volle Potenzial entfaltet EMMA, wenn viele kleine Arbeitsschritte anfallen oder mehrere Fachanwendungen zusammenspielen. Nach einmaliger Definition der Regelung führt EMMA die vielschichtigen Prozessketten anwendungsübergreifend, zuverlässig und automatisiert aus