
Der ca:ira Public Hub
Gemeinsam automatisieren
Austausch
Damit Kommunen diese Potenziale nicht isoliert erschließen, sondern voneinander lernen können, bietet der ca:ira Public Hub eine zentrale Online-Community. Hier kommen Anwenderinnen und Anwender zusammen, tauschen sich über ihre Erfahrungen aus und greifen auf praxisnahe Inhalte sowie unterstützende Services zu – gebündelt und strukturiert an einem Ort. Der Public Hub schafft damit einen Rahmen für Zusammenarbeit auf Augenhöhe und unterstützt Kommunen dabei, Automatisierung nachhaltig in der Organisation zu verankern.
Ziel des ca:ira Public Hubs ist es, den interkommunalen Austausch zu fördern und Kommunen bei der Einführung sowie Weiterentwicklung von Automatisierungsprojekten zu begleiten.
Nachnutzung
Viele Herausforderungen in der Verwaltung sind vergleichbar. Genau hier setzt der ca:ira Public Hub an: bereits automatisierte Prozesse werden nicht nur dokumentiert, sondern aktiv geteilt. Andere Kommunen können diese Prozesse übernehmen, anpassen und in die eigene Praxis integrieren. So entsteht ein gemeinsamer Wissens- und Erfahrungspool, der die Umsetzung beschleunigt und die Qualität der Lösungen verbessert.
Ein zentraler Vorteil liegt somit in der Nachnutzung bewährter Lösungen. Statt Prozesse mehrfach neu zu entwickeln, können Kommunen auf vorhandene Ansätze zurückgreifen und diese weiterentwickeln. Das spart Zeit und Ressourcen und reduziert gleichzeitig die Komplexität bei der Einführung neuer Automatisierungen.
Der ca:ira Public Hub stellt hierfür eine Vielzahl an praxisorientierten Inhalten und Formaten bereit. Strukturierte Einstiegshilfen erleichtern den Zugang und unterstützen bei den ersten Schritten mit EMMA. Trainingsmaterialien und Webinare vermitteln Wissen aus der kommunalen Praxis und fördern den kontinuierlichen Kompetenzaufbau. Ergänzt wird das Angebot durch unterschiedliche Austauschformate, die den direkten Dialog mit anderen Kommunen sowie Expertinnen und Experten ermöglichen.
Praxisnah
Darüber hinaus bieten Support-Chats und Community-Formate eine unkomplizierte Möglichkeit, Fragen zu klären und Lösungen gemeinsam zu entwickeln. Praxisnahe Inhalte wie Prozessbausteine und Best Practices unterstützen Kommunen dabei, Automatisierung konkret umzusetzen und kontinuierlich zu verbessern. So entsteht ein dynamisches Umfeld, in dem Wissen nicht nur bereitgestellt, sondern aktiv weiterentwickelt wird.
Ein zusätzlicher Mehrwert liegt in der Transparenz und Vernetzung innerhalb der Community. Die EMMA-Deutschlandkarte zeigt, welche Kommunen die Technologie bereits einsetzen, und erleichtert so die gezielte Kontaktaufnahme. Kommunen können sich miteinander vernetzen, Erfahrungen austauschen und voneinander lernen – unabhängig von ihrer Größe oder Ausgangssituation.
Unterstützung
Um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Kommunen gerecht zu werden, ist der ca:ira Public Hub in zwei Bereiche gegliedert:
- Der Free-Bereich ermöglicht einen niedrigschwelligen Einstieg in die Community. Er bietet Zugang zu grundlegenden Informationen, Trainingsunterlagen, Live-Webinaren und Austauschformaten sowie einen Support-Chat. Kommunen können sich hier orientieren, erste Erfahrungen sammeln und Kontakte knüpfen.
- Der Plus-Bereich richtet sich an Kommunen, die Automatisierung gezielt weiterentwickeln möchten. Er umfasst vertiefende Inhalte und zusätzliche Services, darunter eine Prozessaustauschplattform, über die automatisierte EMMA-Prozesse geteilt werden können, sowie Prozessbausteine zur direkten Nachnutzung. Ergänzt wird das Angebot durch aufgezeichnete Webinare und einen KI-gestützten Chatbot, der speziell für den Prozessbau mit EMMA optimiert ist und bei der Umsetzung unterstützt.
Der ca:ira Public Hub wird so zu einer zentralen Anlaufstelle für Austausch, Lernen und skalierbare Automatisierung in der kommunalen Praxis. Er unterstützt Kommunen dabei, Digitalisierung nicht nur umzusetzen, sondern gemeinsam weiterzuentwickeln – effizient, praxisnah und nachhaltig.
Mehr Informationen finden Sie unter: https://www.ekom21.de/loesungen/a~z/emma/

