Digital erstellte Post ohne Hindernisse

curalit21: Zweimal klicken und die Arbeit ist erledigt

curalit21 ist die Drucklösung für die gesamte Geschäftspost. Die Software lässt sich einfach implementieren und die Handhabung schnell erlernen. Der umfassende Service der ekom21 zielt auf niederschwellige sowie effektive Schulungen in Präsenz. Auf Wunsch sind auch Online Schulungen möglich. Die Einführung in den Druckdienst dauert durchschnittlich nur 30 Minuten. So zeigt sich für die Sachbearbeitung schnell: Zweimal klicken und die Arbeit ist erledigt. Die elektronisch erzeugten Dokumente werden anschließend zentral im Output Management-System der ekom21 weiterverarbeitet. Das ekom21-eigene Druckzentrum in Kassel druckt, kuvertiert, frankiert und übergibt die Briefe täglich an den Zustelldienstleister zur bundesweiten Auslieferung.

Mittlerweile zählen 67 Kunden zu den Abnehmern von curalit21, darunter 14 von 21 Landkreisen. Während der Corona-Pandemie erwies sich das ekom21-Produkt als Profiteur der erweiterten Homeoffice-Nutzung. Im Corona-Jahr 2021 verzeichnete das Produkt curalit21 46 Prozent mehr Druckseiten als im Vorjahr 2020. Das sind insgesamt über 2,5 Millionen Druckseiten und mehr als 892.000 Kuvertierungen. Gleichzeitig bringt die Corona-Krise das Gleichgewicht auf dem globalen Papiermarkt ins Wanken. Gründe hierfür sind u. a. verzögerte Lieferketten oder der boomende Onlinehandel. Die ekom21 hat sich Dank frühzeitig geschlossener Verträge gut auf die aktuelle Situation eingestellt, sodass die Druckaufträge durch das Druckzentrum in Kassel weiterhin gesichert sind. 

curalit21 erleichtert Arbeit aus dem Homeoffice

Selten haben Gesundheitsämter vor der Corona-Pandemie einer solchen Arbeitsbelastung standhalten müssen, wie in Corona-Zeiten. Viele Ämter haben zusätzliche Unterstützung, beispielsweise durch Soldaten der Bundeswehr erhalten, um die Rekordzahlen an Neuinfektionen nachzuverfolgen und entsprechende Quarantänebescheide auszustellen. Der Druckdienst curalit21 stellte etwa für den Landkreis Marburg-Biedenkopf die perfekte Lösung dar, um auch aus dem Homeoffice zu agieren.

„Ohne curalit21 wäre es uns nicht möglich gewesen, die Abläufe so zu designen, dass beispielsweise Quarantäneverfügungen aus dem Homeoffice heraus versendet werden oder wir die vorgegebenen Quoten für das Homeoffice erfüllen können. Die Zusammenarbeit mit der ekom21 war für uns sehr hilfreich und nachhaltig“, berichtet Volker Hirth, kommissarischer Leiter des Fachdienstes Kreisorgane und Liegenschaften des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Durch die einfache Handhabung von curalit21 – zwei Klicks und die Arbeit ist erledigt – konnten eine Vielzahl der Bescheide effektiv in kurzer Zeit an die Bürgerinnen und Bürger versendet werden. Durch den Wegfall der physischen Postgänge, trug die ekom21 dazu bei, Prozesse deutlich zu verschlanken und zu optimieren.

Als weiteren Pluspunkt betont Hirth den klimaneutralen Versand von Schriftstücken durch die Deutsche Post. Als Servicepartner verwendet die ekom21 das GOGREEN-Label auf den Briefumschlägen. Im Gegenzug beteiligt sich die Deutsche Post AG an klimaneutralen Projekten, beispielsweise die Aufforstung von Wäldern, um den CO2-Verbrauch zu kompensieren. 

curalit21 auf dem Weg in die Zukunft

„Derzeit arbeiten wir noch mit einem Hybridmodell,“ erklärt Rüdiger Gärtner, Fachmann der ekom21 fürs Drucken. „Die Dokumente werden SSL-verschlüsselt über die sichere Netz-Infrastruktur in das Rechenzentrum der ekom21 übermittelt. Es liegen also digitale Daten vor, die anschließend im Druckzentrum wieder analog werden. Zukünftig wollen wir diesen Medienbruch natürlich vermeiden.“ 

Die Zukunftsvision ist der volldigitale Briefversand. Zudem soll die Anbindung des Druckens an die verschiedenen Archivsysteme inklusive der Erzeugung von Dokumenten direkt aus den Archivsystemen ermöglicht werden. „curalit21 ist ein erfolgreiches Produkt und wir sind gar nicht mehr so weit von der Zukunft entfernt, den volldigitalen Brief zu versenden,“ sagt Rüdiger Gärtner optimistisch.


Dieser Artikel ist im Rahmen der einfo21-Reihe "IT-Operations" entstanden | Teil 2