Digitalisierungsberatung

Kommunen stehen vor der Herausforderung, Verwaltungsleistungen digital, effizient und bürgernah bereitzustellen – und das unter wachsenden Anforderungen mit begrenzten Ressourcen und komplexen rechtlichen Rahmenbedingungen.

Die Digitalisierungsberatung der ekom21 unterstützt Kommunen dabei, den digitalen Wandel strukturiert, zielgerichtet und praxisnah zu gestalten. Von der Analyse über die Konzeptentwicklung bis hin zur Umsetzung begleiten wir Sie auf Ihrem Weg zur digitalen Verwaltung. Dabei sorgen wir dafür, dass alle Digitalisierungsmaßnahmen koordiniert, wirtschaftlich und nachhaltig realisiert werden.
Ob die Umsetzung, des OZG, die Prozessdigitalisierung, digitale Serviceangebote oder die strategische Weiterentwicklung Ihrer Verwaltung – unsere Leistungen bieten Orientierung, Klarheit und Umsetzungssicherheit.

Angebote für Kommunen

  • Reifegradanalyse – Tool für die Digitalisierung in Kommunen

    Mit unserem Reifegrad-Tool erhalten Kommunen ein praxisnahes Instrument, um den aktuellen Stand ihrer Digitalisierung systematisch zu erfassen und gezielt weiterzuentwickeln. Die Analyse zeigt, wo Verwaltungen heute stehen und welche Schritte erforderlich sind, um die digitale Transformation erfolgreich voranzubringen.

    Nutzen auf einen Blick

    • Standortbestimmung und Analyse des Ist-Zustands 
    • Identifikation von Handlungsfeldern 
    • Entwicklung konkreter Handlungsempfehlungen 
    • Monitoring und Fortschrittskontrolle 
    • Vergleichbarkeit und Benchmarking 
    • Legitimation für Investitionen 
    • Unterstützung der Gremienarbeit

    Ziel 

    Ziel des Reifegrad-Tools ist es, den digitalen Reifegrad kommunaler Verwaltungen sichtbar zu machen, Handlungsfelder zu priorisieren und fundierte Entscheidungen für die digitale Weiterentwicklung zu ermöglichen. So entsteht eine belastbare Grundlage für Strategien, Investitionen und den Austausch mit politischen Gremien. Das Reifegrad-Tool fördert zudem die interkommunale Vergleichbarkeit und stärkt Kommunen nachhaltig auf dem Weg zur digitalen Verwaltung. 

    Umsetzung 

    Das Reifegrad-Tool umfasst sieben Kategorien mit insgesamt bis zu 84 Fragen, die alle relevanten Bereiche der kommunalen Digitalisierung abdecken – von internen Prozessen über IT-Strukturen bis hin zu Bürgerdiensten und Organisationskultur. Die Reifegradanalyse ist effizient konzipiert und kann innerhalb von rund sechs Stunden vollständig durchgeführt werden. Zentraler Bestandteil ist ein strukturierter Interviewtermin vor Ort, der mit folgenden zentralen Funktionen durchgeführt wird:

    • Hauptamtsleitung
    • Digitalisierungsbeauftragte/Digitalisierungsbeauftragter
    • IT-Verantwortliche/IT-Verantwortlicher
    • Sachbearbeitung

    Der Weg zur digitalen Verwaltung erfolgt in vier definierten Schritten: 

    1. Analyse des Ist-Zustands
      Datenerhebung und Bewertung der Reifegrade in allen Handlungsfeldern 
    2. Ableitung von Maßnahmen
      Identifikation von Potenzialen und Entwicklung konkreter Handlungsempfehlungen 
    3. Präsentation und Legitimation
      Vorstellung der Ergebnisse in einem gemeinsamen Workshop 
    4. Monitoring und Fortschrittskontrolle
      Regelmäßige Überprüfung der Entwicklung auf transparenter und datenbasierter Grundlage


    Zum unverbindlichen Kennenlernen bieten wir Ihnen an, eine Kategorie gemeinsam mit Ihnen vor Ort zu besprechen. So erhalten Sie einen ersten Eindruck, wie das Tool funktioniert und welchen Mehrwert die Analyse für Ihre Kommune bietet. Im Anschluss können Sie entscheiden, ob Sie die komplette Reifegradanalyse beauftragen möchten.

  • Crashkurs für Digitalisierungsbeauftragte

    Ziel

    Aufgrund der hohen Fluktuation in den Kommunen besteht ein kontinuierlicher Bedarf, Mitarbeitende auf die Aufgabe der Digitalisierungsbeauftragten vorzubereiten. Fachfremde oder externe Personen übernehmen diese Rolle oft ohne passende Weiterbildung. Der Crashkurs macht sowohl neue Digitalisierungsbeauftragte als auch fachfremde Interessierte innerhalb kurzer Zeit handlungsfähig.

    Aufgabe

    Komprimierte Grundlagen- und Wissensvermittlung für die zentrale Aufgabe sowie das Bewusstsein, sich auch mit vernetzten Lösungsansätzen auseinanderzusetzen. Digitalisierungsbeauftragte fungieren als Schnittstelle zwischen Fachabteilungen, Leitungsebene und der eigenen IT-Abteilung.

    Umsetzung

    Flexible Gestaltung – remote, vor Ort oder hybrid. Mit einem kompakten Zeitumfang von vier Stunden gut im kommunalen Alltag integrierbar.

  • Begleitung bei der Umsetzung der Digitalisierung 

    Ziel

    Kontinuierliche, strukturierte Begleitung der Kommune bei der Umsetzung der OZG-Anforderungen auf dem Weg der Verwaltungsdigitalisierung. Wir sorgen dafür, dass Digitalisierungsmaßnahmen koordiniert, priorisiert und nachhaltig umgesetzt werden.

    Unsere Aufgabe

    Kommunen aktiv und fortlaufend bei der Steuerung ihrer Digitalisierungsaktivitäten unterstützen. Dazu gehören insbesondere:

    • Monitoring des Umsetzungsstands
    • Identifikation von Handlungsbedarf und Abweichungen 
    • Unterstützung bei Priorisierung und Entscheidungsfindung

    Vorgehen

    Praxisnahe und strukturierte Begleitung:

    1. Status quo-Analyse
      Erfassung und Zusammenfassung des aktuellen Umsetzungsstands, laufender Maßnahmen und offener Anforderungen.
    2. Gemeinsame Ziel- und Meilensteinplanung
      Festlegung realistischer Meilensteine und Umsetzungsschritte entlang der kommunalen Digitalisierungsziele.
    3. Kontinuierliche Begleitung und Monitoring
      Regelmäßige Abstimmung, Fortschrittskontrolle und Anpassung der Maßnahmen bei neuen Anforderungen.
  • Erarbeitung einer Digitalisierungsstrategie

    Ziel

    Wir helfen Kommunen, ihre aktuelle Ausgangssituation zu verstehen und eine tragfähige strategische Grundlage für die Weiterentwicklung der digitalen Verwaltung zu schaffen. Ziel ist eine zukunftsfähige Digitalisierung mit klarer Ausrichtung und einem realistischen Umsetzungsfahrplan.

    Aufgabe 

    Zentrale Aufgabe ist die Erarbeitung einer kommunalen Digitalisierungsstrategie, die als verlässliche Entscheidungs- und Steuerungsgrundlage dient. Im Fokus steht eine strategische Roadmap, die Ziele, Handlungsfelder und Maßnahmen bündelt und dabei Kosten, Ressourcen und Umsetzbarkeit berücksichtigt.

    Vorgehen

    Die Erarbeitung einer Digitalisierungsstrategie erfolgt zielgerichtet und praxisnah:

    1. Analyse des Status quo
      Erfassung des aktuellen Digitalisierungsstands, laufender Maßnahmen und relevanter Rahmenbedingungen.
    2. Zieldefinition und Priorisierung
      Gemeinsame Festlegung strategischer Zielbilder und Priorisierung zentraler Handlungsfelder. 
    3. Roadmap-Entwicklung
      Ableitung konkreter Maßnahmen sowie kurz-, mittel- und langfristiger Umsetzungsschritte.
    4. Strategische Ableitung
      Entwicklung passender, detaillierter Konzepte als Grundlage für Umsetzung und Steuerung.
  • Kommunale Datenräume verstehen und umsetzen

    Kommunen befinden sich im Wandel und mit ihnen auch die Aufgaben der Verwaltung. Neue gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Herausforderungen erfordern ein Umdenken und neue Herangehensweisen. Themen wie Nachhaltigkeit und Klimaanpassung rücken zunehmend in den Mittelpunkt kommunalen Handelns. Der demografische Wandel verändert die Anforderungen an Servicequalität und Organisationsstrukturen. Gleichzeitig erwarten Bürgerinnen und Bürger moderne, digitale Angebote, die einfach zugänglich und effizient sind.

    Um diese vielfältigen Aufgaben bewältigen zu können, brauchen Kommunen vor allem eines: belastbare Informationen. Dazu müssen Daten zielgerichtet und verantwortungsvoll genutzt werden. Der richtige Umgang mit Daten wird damit zu einer Schlüsselkompetenz für eine zukunftsfähige Verwaltung.

    Inhalte

    1.    Einführung: Gemeinsames Verständnis für kommunale Daten entwickeln
    2.    Technische Grundlagen verstehen
    3.    Organisation und Zusammenarbeit neu denken
    4.    Kompetenzen aufbauen und Mitarbeitende qualifizieren
    5.    Spielregeln für den Umgang mit Daten entwickeln
    6.    Praxisbeispiele und Erfahrungswerte
    7.    Abschluss und Ausblick

    Ziel

    Der Umgang mit Daten ist heute eine strategische Aufgabe, die über technisches Know-how hinausgeht. Ziel ist der Aufbau eines kommunalen Datenraums. Dieser soll bereichsübergreifende Zusammenarbeit, fundierte Entscheidungen und effiziente Prozesse ermöglichen. Mitarbeitende spielen dabei eine zentrale Rolle – sie kennen die Abläufe und gestalten die Nutzung von Daten aktiv mit. Durch den gezielten Einsatz kommunaler Daten lassen sich Mobilität, Umwelt, Energie, Bürgerservices und Krisenmanagement spürbar verbessern. Ein verantwortungsvoller, praxisnaher Umgang mit Daten stärkt die Transparenz, erhöht die Qualität kommunaler Angebote und macht Verwaltungen zukunftsfähig.

    In unserer Beratung unterstützen wir Sie mit konkreten Ansätzen und einer praxisnahen Umsetzung.

Brauchen Sie Hilfe?
Unsere Mitarbeitenden beraten Sie gerne: