Druckzentrum

ekom21 sorgt für den termingenauen Druck von 4,4 Millionen Wahlbenachrichtigungen

Unser Bild zeigt v.l.n.r.: Christian Romberg (Key Account Manager, Deutsche Post), Ulrich Künkel (Geschäftsführer der ekom21), Dr. Walter Lübcke (Regierungspräsident des Regierungspräsidiums Kassel) und Dieter Josefiak (Vertriebsmanager, Deutsche Post).


Rund 27,5 Tonnen Papier benötigt die ekom21 für den Druck der 4,4 Millionen Wahlbenachrichtigungen. Und das alles in einem engen Zeitrahmen, denn für den Druck, die Kuvertierung, Adressierung und den Versand hat die ekom21 die Zeitspanne vom 17. September bis 29. September 2018 vorgesehen.

Aufgrund der gesetzlichen Fristen der Landeswahlordnung ist der 7. Oktober der späteste Termin, an dem die Wahlbenachrichtigungen beim Wähler zugegangen sein müssen.

Das Besondere bei dieser Wahl ist die gleichzeitig stattfindende Volksabstimmung, die 15 Gesetze zur Änderung oder Ergänzung der Verfassung des Landes Hessen umfasst. Hierzu muss jeder Wahlberechtigte, neben seiner Wahlbenachrichtigung, eine mehrseitige Broschüre im Format DIN A4 erhalten.

Anstatt im für Wahlbenachrichtigungen sonst gewohnten Format DIN C6 zu drucken und kuvertieren, müssen die Anlagen der ekom21 diesmal das Format DIN A4 bewältigen; dadurch sinkt die Leistung der Kuvertieranlagen von rund 22.000 auf 7.000 pro Stunde. Dies bedeutet, dass statt ca. 200 Stunden nun rund 630 Stunden für die Kuvertierung anfallen.

Für die Einlieferung bei der Deutschen Post AG werden rund 31.000 Transportboxen benötigt (Behälter Typ 1). 27 dieser Boxen passen auf eine Europalette; für die gesamten 4,4 Millionen Umschläge müssen rund 1.150 Europaletten zur Deutschen Post bewegt werden – das entspricht einer Transportleistung von mindestens 40 LKW.

Die Abwicklung dieses Vorhabens erfordert ein Maximum an Planung im Bereich Druck, Kuvertierung und Logistik. Die ekom21 und die Deutsche Post AG arbeiten hier in engster Abstimmung zusammen, um eine korrekte, präzise und termingenaue Abwicklung zu gewährleisten.

Der Regierungspräsident des Regierungspräsidiums Kassel, Dr. Walter Lübcke, der Geschäftsführer der ekom21, Ulrich Künkel, sowie Vertreter der Deutschen Post AG gaben einen Einblick über den Stand der Dinge.

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