​„zm21 macht das Ablesegeschäft komfortabler“
Interview bei den Stadtwerken Michelstadt

 

Mit drei Versorgungsnetzen und rund 140 km Rohrnetzlänge (Hauptleitung) versorgen die Stadtwerke Michelstadt die gleichnamige Odenwald-Metropole und deren sieben Stadtteile mit Wasser. Zehn Mitarbeiter stellen rund um die Uhr die Lieferung mit dem lebenswichtigen Nass sicher. Aus sechs Tiefbrunnen und drei Quellen werden so über 18.000 Einwohner mit rund 4.700 Hausanschlüssen versorgt.

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Mit zm21 in Michelstadt zufrieden: Ulrich Rauth, Christa Trumpfheller, Christian Diste und Anna Ochs-Harder

Neu ist, dass die Stadtwerke Michelstadt das Zählermanagement zm21 im Einsatz haben. Wir sprachen mit Anna Ochs-Harder und Christa Trumpfheller (beide im kaufmännischen Bereich der Stadtwerke), Ulrich Rauth (Geschäftsführer der Stadtwerke) sowie Christian Diste (Leiter Fachbereich Support der ekom21).

Frau Ochs-Harder, Frau Trumpfheller, Herr Rauth, Sie betreuen rund 5.000 Verbrauchsstellen. Wie sah Ihr Ablesegeschäft bisher aus?
Wir schicken unseren Kunden jährlich Ende November die Ablesekarten für die Wasserzähler zu. Sie können uns dann bis spätestens Anfang Januar ihren Zählerstand mitteilen. Dies ist per Telefon, Fax und E-Mail sowie der portofreien Rücksendung der Ablesekarte möglich. Da ein großer Teil der Ablesekarten erst am Ende der Abgabezeit zu uns kommt, sind dann in kurzer Zeit viele Zählerstände zu erfassen.
Herr Rauth, wie kamen Sie auf zm21 und was hat Sie überzeugt?
Herr Diste von der ekom21 hat uns Mitte 2014 über zm21 informiert, nachdem wir uns schon vorher über die Möglichkeit des Scannens der Ablesekarten und die Online-Eingabe unterhalten hatten.
Was hat sich nach Einführung von zm21 für Sie und Ihre Kunden verändert?
Unsere Kunden können jetzt neben den bisherigen Rückmeldearten ihren Zählerstand für die Jahresabrechnung online eingeben. Für uns hat es den Vorteil, dass wir weniger Daten per Hand einzugeben haben.
Wie verlief denn die Einführung von zm21?
Nach einer konstruktiven Vorbesprechung zwischen der ekom21 und der Stadtwerke Michelstadt GmbH verlief die Einführung von zm21 grundsätzlich erfolgreich. Auftretende Anlaufschwierigkeiten und Verbesserungshinweise wurden von der ekom21 zeitnah behoben bzw. eingearbeitet und für die Zukunft berücksichtigt.
Herr Diste, welchen Mehrwert bietet zm21?
Unser Produkt zm21 macht das Ablesegeschäft komfortabler. Lassen Sie mich dazu einige Beispiele nennen: Die Ablesekarte kann individuell mit Word gestaltet werden, der Versand der Ablesekarten kann neben dem Postweg auch per eMail erfolgen, die online erfassten Zählerstände – bei den Pilotanwendern waren das mehr als 20% – sind sofort im System gebucht und die Erfassung der per Post eingegangenen Ablesekarten wurde deutlich verbessert.
Welche weiteren Entwicklungen von zm21 sind geplant, Herr Diste?
In diesem Jahr planen wir mit zwei Pilotanwendern das Scannen der Ablesekarten. Dabei werden die Ablesekarten direkt bei der ekom21 angeliefert. Wir scannen die Ablesekarten dann ein, erkennen automatisiert den eingetragenen Zählerstand, tragen diesen in zm21 ein und stellen den Anwendern die eingescannte Karte im Verfahren digital zur Verfügung.
Herr Rauth, würden Sie zm21 weiterempfehlen?
Ja, bis jetzt auf jeden Fall. Denn mit zm21 hat die ekom21 ein zukunftsfähiges Produkt geschaffen, das unseren Kunden eine zusätzliche zeitgemäße Mitteilung des Zählerstands ermöglicht und uns die Arbeit erleichtert. Für den weiteren Einsatz von zm21 ist allerdings das erfolgreiche Scannen der Ablesekarten eine Grundvoraussetzung.
Frau Ochs-Harder, Frau Trumpfheller, Herr Rauth, Herr Diste, vielen Dank für das Gespräch.
(Das Interview führte Stefan Thomas, ekom21)
Möchten Sie auch die Vorteile von zm21 nutzen? Dann wenden Sie sich bitte an
Christian Diste
eMail: christian.diste@ekom21.de
oder
Timo Schrod
eMail: timo.schrod@ekom21.de
 

 

 

zm21 – Zählermanagement
Mit dem von der ekom21 entwickelten Zählermanagement steht den Bürgerinnen und Bürgern eine moderne Plattform zur Mitteilung der Wasserzählerstände zur Verfügung.
Das Zählermanagement wird im ASP-Betrieb angeboten und umfasst sämtliche Vorgänge des Ablesegeschäftes zur Wasserabrechnung. Neben der Möglichkeit der Online-Erfassung bietet es auch eine einfachere Zählerstandserfassung.
Plausibilitätsprüfungen sichern sowohl die vom Bürger mitgeteilten, als auch die vom Sachbearbeiter erfassten Zählerstände ab.
Die ekom21 passt das zm21 an die Vorgaben der jeweiligen Kommune an. Dazu gehören optionale Felder sowie frei definierbare Hinweistexte.
Zum vereinbarten Stichtag werden die Zählerdaten aus dem Finanzsystem der Kommunalverwaltung in das zm21 importiert.
Die Ablesekarten werden direkt im zm21 erstellt und an die Bürger per Post und/oder per eMail versendet. Ab diesem Zeitpunkt steht die Online-Erfassung den Bürgern zur Verfügung.
Leistungsmerkmale
• Datenimport der Verbrauchsdaten von newsystem® kommunal in das Zählermanagement
• Versendung der Ablesekarten per eMail und/oder Post
• QR-Code zum vereinfachten Aufruf der Online-Erfassung auf den Ablesekarten
• Verlinkung der Online-Erfassung mit der kommunalen Homepage
• Anmeldung durch einfache Eingabe von Kassenzeichen und PIN
• bei Bedarf Abfrage der eMail-Adresse der Bürger/-innen
• vereinfachte Zählerstandserfassung zurückgesendeter Ablesekarten
• Plausibilitätsprüfung der erfassten Zählerstände
• Schätzung fehlender Zählerstände
• Unterscheidung zwischen erfassten, online mitgeteilten und geschätzten Zählerständen
• Datenexport aller Zählerstände an newsystem® kommunal.