​Optimierter Schutzschirm 

 

Die ekom21 bietet einen neuartigen und effizienten Service für Kommunen an, die unter dem Hessischen Kommunalen Schutzschirm stehen.

Mit dem Paket „Schutzschirm“ erhalten diese Verwaltungen nicht nur ein Tool, das Zeit und Arbeit spart, sondern automatisch alle notwendigen Daten in aussagefähigen Berichten zusammenfasst.  
Aufwand und Zeit reduzieren 
Dieses Angebot beinhaltet intelligente Werkzeuge und begleitet aktiv die für die Umsetzung der Vorgaben notwendigen Prozesse. Die ekom21-Kunden können durch die angebotene Automatisierung einen Großteil manueller Arbeiten sowie Aufwand und Zeit reduzieren und sich so verstärkt auf die wesentlichen Aufgaben konzentrieren. Gleichzeitig wird die kontinuierliche Information der Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung über den jeweiligen Status sichergestellt. Auf diese Weise erhält dieser Personenkreis die Möglichkeit, frühzeitig auf Veränderungen reagieren zu können. Ein Beispiel ist die Stadt Dillenburg, die bereits alle für den Schutzschirm benötigten Daten per Tastendruck aus der Lösung generiert.  
Effiziente Hilfe
Der Hessische Kommunale Schutzschirm stellt Städten, Gemeinden und Landkreisen Entschuldungshilfen in Milliardenhöhe zur Verfügung. Dazu gehört die Ablösung von Investitions- und Kassenkrediten einschließlich der Kredite für Sonder- und Treuhandvermögen.  
Das Paket „Schutzschirm“, entwickelt vom ekom21-Entwicklungspartner, der INFOMA® Software Consulting GmbH, optimiert arbeits- und zeitaufwändige Abläufe. 
Mit den intelligenten Werkzeugen ist das Erfassen, Integrieren und Bereitstellen der Hochrechnungen für die vereinbarten Konsolidierungsziele ebenso einfach, wie deren Weitergabe an die Hessische Schutzschirm-Datenbank. 
Damit die aktuellen Zahlen und Informationen für alle Verantwortlichen stets transparent und nachvollziehbar sind, erhalten die kommunalen Führungskräfte automatisch eine regelmäßige und bedarfsorientierte Benachrichtigung. 
Mehr noch: Die Hochrechnungen werden validiert und mit automatisch generierten Vergleichsdaten gegenübergestellt. Auf diese Weise lassen sich die Anforderungen für den Schutzschirm optimal abbilden und die Verantwortlichen sind in der Lage, auf Veränderungen schnell und individuell zu reagieren. Ein weiterer Arbeitsaufwand entfällt aufgrund der fortschrittlichen Automatisierung, da die gesamte Berechnung und Verteilung der Informationen nur einmalig eingerichtet werden muss. Das gewährleistet eine zuverlässige und korrekte Durchführung aller notwendigen Arbeitsschritte mit minimalem Aufwand.  
Beispiel Dillenburg
Die Vorteile des Pakets „Schutzschirm“ schätzt auch die knapp 24.000 Einwohner zählende Stadt Dillenburg – sind doch die Anforderungen an die jährlich zwei Mal zu erstellenden Berichte für das Hessische Ministerium der Finanzen und das Regierungspräsidium zuzüglich der drei unterjährigen Berichte mit Prognosedaten für die Verwaltung hoch. So enthalten die nach Produktbereichen aufgegliederten Berichte die Zahlen des vertraglich vereinbarten Konsolidierungspfades für bis zu acht Jahre. Dabei werden die laut Vertrag fixen Zahlen den je nach Status errechneten Zahlen gegenübergestellt und – hat sich bis zum nächsten Bericht der Status geändert – entsprechend angepasst. Darüber hinaus werden Prognosezahlen für ausgewählte Haushaltsdaten abgefragt. 
Unabhängig davon erhalten die politischen Vertreter in den ersten drei Quartalen eines Jahres jeweils einen Bericht mit Prognosedaten, sowohl für die steuerungsrelevanten Produkte, als auch die voraussichtliche Entwicklung der Steuern und Umlagen sowie den allgemeinen Gesamtergebnishaushalt. Durch die Möglichkeiten des Pakets „Schutzschirm“, wie die automatisierte Verteilung für die monatliche Sachkontoauswertung und die Prognosevorerfassung, stehen die benötigten Prognosedaten für das interne Berichtswesen und den Schutzschirm ohne manuellen Aufwand per Tastendruck zur Verfügung. „Ansonsten würde ein enormer Zeitaufwand entstehen, der durch die automatische Verteilfunktion von Business Intelligence (BI) wegfällt“, zeigt sich Ulrike Bellersheim, stellvertretende Leitung Finanzen, mit den Ergebnissen zufrieden. In einem nächsten Schritt ist geplant, über die Prognoseanalyse einen Vergleich zwischen der vom System und der von den Produktverantwortlichen prognostizierten Entwicklung herzustellen. Gleichzeitig will Dillenburg damit einen Überblick über die Soll-Entwicklung der Zahlen erreichen, um bei Fehlentwicklungen frühzeitig gegensteuern zu können. 
Nutzen auch Sie die Vorteile des Pakets „Schutzschirm“. Bei Interesse berät Sie gerne:  
Armin Schnoor
eMail: Armin.Schnorr@ekom21.de