​emeld21 ist gestartet

 

Die ekom21 und die HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH haben eines der modernsten Softwareverfahren für Einwohnermeldeämter entwickelt. Die Entwicklung dieser richtungsweisenden Lösung mit dem Namen „emeld21“ hat aufgrund ihrer Komplexität und fortschrittlichen Technologie über vier Jahre gedauert.



Gewaltiger Migrationsprozess
In den nächsten Monaten werden rund 390 Kommunalverwaltungen in ganz Hessen auf dieses neue Verfahren umgestellt – dies bedeutet einen der größten Migrationsprozesse der ekom21 seit Jahrzehnten.
Die Umstellung erfolgt in mehreren Wellen und bis zum Juni 2015 sollen dann alle ekom21-Kunden mit emeld21 arbeiten.

Vorreiter Nidderau und Schmitten
Als Pilotkunden haben sich die Gemeinde Schmitten (Hochtaunuskreis) und die Stadt Nidderau (Main-Kinzig-Kreis) zur Verfügung gestellt und sind somit Vorreiter bei der Einführung dieser modernen Meldeamtssoftware.

Die Umstellung beider Kommunen vom bisherigen Verfahren PAMELA auf emeld21 wurde am Wochenende vom 31.01. bis 01.02.2015 durchgeführt und erfolgte ohne jegliche Probleme.

Datenübernahme erfolgreich
Hierfür mussten in Schmitten die Daten von 9.222 aktiven Einwohnern (mit Haupt- und/oder Nebenwohnung gemeldete Personen) und 20.763 nicht aktiven Bürgern (weggezogene oder verstorbene Personen) aus dem Altverfahren übernommen werden. Für die Stadt Nidderau waren es 21.090 aktive und 38.308 nicht aktive Bürgerdaten.
Die Meldeämter und Bürgerbüros der beiden Pilotkommunen hatten bereits am Montag, den 02.02.2015 wieder geöffnet und die ersten Bürger mit der neuen Software bedient.

Richtungsweisend
Die ekom21 und ihr Entwicklungspartner, die HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH, setzen bei emeld21 neue Maßstäbe in Sachen Bedienungsfreundlichkeit und Sicherheit. Das neue Einwohnerfachverfahren ist für den Rechenzentrumsbetrieb optimiert. Die Daten für die hessischen Kunden liegen dabei auf Servern, die im BSI-zertifizierten Hochsicherheitsbereich der ekom21 stehen.

Nach der gelungenen Einführung in Nidderau und Schmitten zeigten sich die ekom21-Geschäftsführer Bertram Huke und Ulrich Künkel zufrieden: „Wir freuen uns, dass die Umstellung so reibungslos funktioniert hat. Ein toller Erfolg für die beiden Kommunen und für uns“, so Bertram Huke. Ulrich Künkel ergänzt: „Beide Pilotkunden sind Vorreiter einer ganz neuen Art von Meldeamtssoftware. emeld21 ist aufgrund seiner fortschrittlichen Technologie richtungsweisend“.

Auch die Bürgermeister von Nidderau und Schmitten, Gerhard Schultheiß und Marcus Kinkel melden aus den Rathäusern ein positives Fazit zur Umstellung der Daten und loben den reibungslosen Ablauf mit der ekom21.