​Bielefeld setzt auf ekom21

 

Im Bereich des Personenstandswesens hat ein Paradigmenwechsel stattgefunden: Einerseits durch die Einführung der elektronischen Personenstandsregister, der Möglichkeit, die so genannten Sammelakten elektronisch zu führen, und andererseits durch die seit 1. März 2011 möglichen elektronischen Mitteilungen zwischen Standesämtern untereinander. Die elektronische Datenverarbeitung hat jetzt also auch im Standesamt Einzug gehalten. 

Bielefeld setzt auf ekom21
Bei der Besichtigung (v.l.n.r.): Dominik Förtsch (ekom21), Christian Hampel und Klaus-Dieter Giersch (Stadt Bielefeld) sowie Jürgen Wiegand

Neben den hessischen Großstädten, nahezu allen hessischen Standesämtern und einer Vielzahl von Standesämtern in anderen Bundesländern, setzt auch das Standesamt der Stadt Bielefeld die gesamte Angebotspalette der ekom21 für den Bereich des Standesamtes ein. Die Großstadt in Nordrhein-Westfalen (330.000 Einwohner) wickelt im Jahr rund 15.000 Personenstandsbeurkundungen ab. Neben dem Standesamtsverfahren „AutiSta”werden auch die elektronischen Personenstandsregister, die elektronischen Sammelakten und – seit dem 1. März 2011 – der elektronische Mitteilungsverkehr im Rechenzentrum der ekom21 betrieben.

Bei Personenstandsbeurkundungen handelt es sich um besonders schutzwürdige und sensible Daten von Bürgern und Einwohnern. Nicht umsonst schreibt der Gesetzgeber neben einer Reihe von explizit zu erfüllenden Voraussetzungen für Datenschutz und Datensicherheit vor, dass die Daten und Dokumente bis zu 110 Jahre unveränderbar zu speichern sind.

Von der ordnungsgemäßen Umsetzung der gesetzlichen und datenschutzrechtlichen Vorgaben haben sich der behördliche Datenschutzbeauftragte der Stadt Bielefeld, Klaus-Dieter Giersch, und der Leiter des Standesamts, Christian Hampel, vor Ort im BSI-zertifizierten Rechenzentrum der ekom21 persönlich überzeugt. „Der Rundgang durch das Rechenzentrum und die umfangreichen Dokumentationen haben mich voll und ganz überzeugt. Ich bin rundum zufrieden” erklärte Klaus-Dieter Giersch nach der Besichtigung des Rechenzentrums. „Die Entscheidung, die ekom21 mit der Durchführung der Arbeiten im Personenstandswesen zu beauftragen, war richtig”, ergänzt Christian Hampel und fügt hinzu, „Wir haben im Standesamt noch viel vor und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit”.

Interessieren auch Sie sich für die Angebotspalette der ekom21 im Standesamt?

Jörg Reptschik
Joerg.Reptschik@ekom21.de

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