Löhnberg setzt auf ASP-Betrieb

 

Die Gemeinde Löhnberg (Landkreis Limburg-Weilburg) ist vom autonomen Einsatz des kommunalen Finanzwesens newsystem kommunal in den ASP-Betrieb gewechselt.

Die rund 4.500 Einwohner zählende Gemeinde zwischen Taunus und Westerwald hatte 2009 mit dem Finanzwesen der ekom21 erfolgreich die Doppik eingeführt. Wie die Kommunalverwaltungen Beselich, Merenberg, Mengerskirchen, Weinbach und Weilburg hatte sich auch Löhnberg für die autonome Variante von newsystem kommunal entschieden.
Noch im selben Jahr erkannte die Gemeindeverwaltung Löhnberg aber, dass die dezentrale Variante erheblichen personellen Aufwand verursachte und außerdem Fragen zu Kosten und Sicherheit aufwarf.
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v.l.n.r.: Kämmereileiter Dirk Kunz,
Diethelm Gretschel (Steuern und Abgaben),
Bürgermeister Dr. Frank Schmidt und ekom21-Mitarbeiter Peter Benner  
Zusammen mit der ekom21 wurde an einer schnellen Lösung gearbeitet und schon nach kurzer Zeit entschieden sich der neu gewählte Bürgermeister Dr. Frank Schmidt, der Projektleiter für die Doppikeinführung, Diethelm Gretschel (Steuern und Abgaben) sowie der Kämmereileiter, Dirk Kunz, für den Umstieg in den ASP-Betrieb.
Von zahlreichen Kunden wird die Abwicklung im so genannten Application Service Providing als wesentlicher Nutzen gewertet. Da ist zum Beispiel Datenschutz und Datensicherheit gefragt, was den zentralen Betrieb der ekom21 auszeichnet. Durch permanente Datensicherung sowie umfangreiche Datenschutzmaßnahmen gewährleistet die ekom21 eine Funktionsfähigkeit von „24 Stunden – sieben Tage in der Woche – 365 Tage im Jahr“. Durch umfassende Schutzmaßnahmen jeglicher Art ist die ekom21 sogar als bundesweit zweites öffentliches Rechenzentrum mit einem Zertifikat nach ISO 27001, besser bekannt als BSI-Zertifizierung, ausgezeichnet.
Weiterer Vorteil beim Betrieb im Rechenzentrum: Neue Programmstände oder Updates müssen von der Gemeinde Löhnberg nun nicht mehr selbst installiert werden. Dies geschieht, wie viele andere Pflege-, Wartungs- und Sicherheitsarbeiten, zentral bei der ekom21.
Auch um Speicherplatz, laufende Kosten für Rechner, Beschaffung und Unterhalt spezifischer Hardware, Schulung und Vorhaltung fachkundigem Personals, Einrichtung von Sicherheitsstandards und Notfallvorsorge braucht sich die Westerwald-Gemeinde nun nicht mehr zu kümmern.
Alles zusammengefasst profitiert Löhnberg also von einem umfassenden Sicherheits- und Servicepaket, das zudem kalkulierbare Kosten gewährleistet.