​KIV Thüringen feiert Jubiläum

 

Die Kommunale Informationsverarbeitung Thüringen GmbH feierte am 1. Juli 2013 ihr 20jähriges Bestehen. Im traditionsreichen Kaisersaal der Landeshauptstadt Erfurt haben sich rund 120 Mitglieder und Vertreter von Städten, Gemeinden und Landkreisen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KIV getroffen, um das Jubiläum zu begehen.
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Rund 120 Gäste feierten im historischen Kaisersaal in Erfurt
Das Unternehmen aus Gotha hat sich seit 1993 stetig weiterentwickelt und kann heute auf eine positive Bilanz zurückblicken. Mit innovativen Produkten, kundenorientierten Dienstleistungen und einem ambitionierten Team ist die KIV Thüringen GmbH auch für die weitere Zukunft bestens gewappnet.
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Geschäftsführer Bertram Huke, ekom21-Geschäftsführer Ulrich Künkel, ekom21-Aufsichtsrat Oswin Veith, Jürgen Weinbrecht von der KIV-Thüringen

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Alt-KIV-Geschäftsführer Gerhard Veit (Bildmitte) war ebenfalls gekommen

KIV-Geschäftsführer Bertram Huke begrüßte die Gäste und beleuchtete den Werdegang des Unternehmens. Er ging dabei auf den ersten Auszubildenden, auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ersten Stunde und auf Auszubildende, die kürzlich ihren Abschluss erreicht haben, ein.
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KIV-Geschäftsführer Bertram Huke sprach die Grußworte
 und fand manch persönliches Wort für seine Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter
Huke erinnerte daran, dass der Gemeinde- und Städtebund Thüringen 1993 beschloss, die KIV zu gründen, um seine Kommunen beim Auf- und Ausbau der Informationstechnologie in den Amtstuben zu unterstützen. Das damalige Kommunale Gebietsrechenzentrum Gießen (KGRZ) wurde als Partner und Mitgesellschafter gewonnen. Das Motto der neu gegründeten KIV lautete: Kompetente Ansprechpartner für alle Belange der Datenverarbeitung sowie bezahlbare Lösungen bieten. Im Laufe der Jahre wurde das Leistungsspektrum immer wieder überprüft und den Anforderungen der Kunden angepasst. Heute bietet die KIV Thüringen GmbH

Die Gesellschafter, der Gemeinde- und Städtebund Thüringen sowie die ekom21, als Rechtnachfolgerin des KGRZ Gießen und der KIV in Hessen, haben sich aber noch weitere ehrgeizige Ziele gesteckt: Flächendeckende Ausstattung der Kommunen mit modernen Fachanwendungen und fortschrittlicher Technik, Rationalisierung von Arbeitsabläufen und dadurch verbesserte Dienstleistung am Bürger.

Der Erfolg gibt der KIV Recht. Während man 1993 mit acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Arbeit aufnahm, sind es heute rund 20 Angestellte, die sich um die Belange der Kunden kümmern. Und während 1993 noch 80 Kunden dem Unternehmen aus Gotha ihr Vertrauen schenkten, sind es heute bereits über 250 Kunden.

KIV-Geschäftsführer Huke dankte den Kunden für ihre Treue und das langjährige faire und partnerschaftliche Miteinander. Er erinnerte aber auch daran, dass es derzeit Menschen gibt, denen es nicht so gut geht. Huke sprach die Hochwasserkatastrophe an, die ein noch größeres Ausmaß als 2002 erreicht hat. Als Teil gesellschaftlicher Verantwortung und Zeichen der Solidarität überreichte der Geschäftsführer einen Scheck für die Flutopfer in Thüringen.

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Solidarität gezeigt: Bertram Huke überreicht Herrn Finanzminister Dr. Voß einen Scheck für die Flutopfer

Der Finanzminister des Freistaates Thüringen, Dr. Wolfgang Voß, würdigte die Erfolgsgeschichte der KIV Thüringen und beschrieb die „Anfangszeit“, die noch von Unsicherheit geprägt war, welche technologische Richtung eingeschlagen werden sollte.

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Der Finanzminister des Freistaates Thüringen,
Dr. Wolfgang Voß, erinnerte an die schwere Aufbauarbeit

Als Aufsichtsratsvorsitzender der KIV und Präsident des Gemeinde- und Städtebundes Thüringen e.V. gratulierte Michael Brychcy zum Jubiläum. Er schilderte die stete, positive Entwicklung, die das Unternehmen genommen hat, wobei er auch die Schwierigkeiten nicht verschwieg. Heute, so Brychcy, steht die KIV kompetent, innovativ, verlässlich und erfolgreich an der Seite der Thüringer Kommunen und unterstützt diese bei der nicht immer einfachen Aufgabenerfüllung.

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Bürgermeister Michael Brychcy, Aufsichtsratsvorsitzender
und Präsident des Gemeinde- und Städtebundes Thüringen e.V.

Als letzter Redner trat der Vorsitzende der Verwaltungsgemeinschaft Eichsfeld-Wipperaue, Dirk Böning, an das Rednerpult. Böning sprach im Namen seiner Verwaltungsgemeinschaft, im Übrigen der 250. Kunde der KIV, Dank und Anerkennung aus. Vor allem lobte der Verwaltungsgemeinschaftsvorsitzende die Erreichbarkeit und Zuverlässigkeit der KIV-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Der Vorsitzende der Verwaltungsgemeinschaft
Eichsfeld-Wipperaue, Dirk Böning, der 250. Kunde der KIV,
würdigte die Erreichbarkeit und Zuverlässigkeit der KIV

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Sie standen bei der Jubiläumsfeier im Mittelpunkt: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KIV Thüringen GmbH