Lob für Tandem-Lösung - Frankenberg Top verwaltet -
Frankenberg (Eder) ist mit IT gut aufgestellt 

 

Die Stadt Frankenberg (Eder) liegt im Landkreis Waldeck-Frankenberg und zählt rund 18.000 Einwohner. Neben der Kernstadt gehören noch zwölf Stadtteile zu dieser nordhessischen Kommune. 

Rüdiger Heß, Bürgermeister der Stadt Frankenberg, sorgt mit seinem Rathaus-Team für reibungslose Verwaltungsabläufe und ist auch immer auf der Suche nach Verbesserungspotentialen. 
So wurden in den vergangenen Monaten die interne Organisation, die Arbeitsplätze sowie die technische Ausstattung innerhalb der Stadtverwaltung von einem externen Beratungsunternehmen genau unter die Lupe genommen. 

Bild: Franzfoto 
Bürgermeister Rüdiger Heß erklärt dazu: „Hintergrund für die Durchführung der Organisationsuntersuchung war der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom März 2013. Dabei sollten Optimierungspotenziale für die Verwaltungsarbeit aufgezeigt und die Aufbau- und Ablauforganisation der Stadtverwaltung begutachtet werden“. 
Neben der Analyse von Arbeitsplatzbeschreibungen und Erhebung von Fallzahlen wurden eine Vielzahl von Organisationsgesprächen geführt und zudem die Mandatsträger über den Einsatz des elektronischen Sitzungsdienstes SD.NET befragt. Auch die Untersuchung der IT-Basis der nordhessischen Kommune nahm einen breiten Raum ein. 
Das kürzlich veröffentlichte Gutachten dürfte Heß und sein Team in ihrem Tun bestätigt haben. Denn der Aufbau der Frankenberger IT-Strategie wurde positiv hervorgehoben. Die Stadt fährt im Rahmen der EDV bewusst zweigleisig: So wird zum einen überwiegend eine externe Datenhaltung mit auch externer Betreuung der Hard-, Soft- und Netware durch die ekom21 gewährleistet. Gleichzeitig werden die Nutzer der IT vor Ort von einer eigenen Stelle im Stadthaus unterstützt. Diese „Tandem-Lösung“ habe sich laut dem Gutachten bewährt. Organisationsgespräche mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung hätten dies bestätigt. Außerdem seien die Kosten der städtischen IT pro Mitarbeiter und Monat vergleichsweise niedrig. 
Im Gutachten heißt es dazu unter anderem: „Im Rahmen der von der Stadt Frankenberg (Eder) gewählten Strategie, den größten Teil sowohl der Datenhaltung wie auch den fachlich sehr anspruchsvollen technischen Support vom Gebietsrechenzentrum [ekom21] leisten zu lassen, wofür die ständigen Innovationen in Hard- und Software sprechen, stellt diese Arbeitsteilung eine sachgerechte Lösung dar“. 
Positiv hervorgehoben wurde auch der Sitzungsdienst SD.NET, der ebenfalls von der ekom21 betreut wird. Die gesamte Gremienarbeit werde im Stadthaus mit einem rechnerischen Anteil von 1,34 Stellen geleistet. Dies sei sehr moderat für eine 20.000 Einwohner-Stadt. Grund für die jetzt schon effiziente Arbeit sei eine sehr gute Sitzungssoftware. Das Gutachten sieht hier künftige Kosteneinsparpotenziale, wenn sich alle Mitglieder der städtischen Gremien für die Software-Lösung entscheiden würden. Dadurch könne nicht nur Papier, sondern insbesondere auch Druck-, Sortier-, Montage-, Transport- und Verteilzeit eingespart werden. 
Bürgermeister Rüdiger Heß wertete das Ergebnis der Organisationsuntersuchung als sehr positiv für die Stadtverwaltung. In seinen Augen gelte es nun, den hohen Dienstleistungsstandard fortzusetzen und weitere Optimierungspotenziale zu schöpfen.  
Die ekom21 gratuliert der Stadt Frankenberg zu diesem Ergebnis und freut sich auf viele weitere Erfolge auf dem gemeinsamen „Tandem“.