Finanzwesen

Löhnberg setzt auf ASP-Betrieb

Zusammen mit der ekom21 wurde an einer schnellen Lösung gearbeitet und schon nach kurzer Zeit entschieden sich der neu gewählte Bürgermeister Dr. Frank Schmidt, der Projektleiter für die Doppikeinführung, Diethelm Gretschel (Steuern und Abgaben) sowie der Kämmereileiter, Dirk Kunz, für den Umstieg in den ASP-Betrieb.

Von zahlreichen Kunden wird die Abwicklung im so genannten Application Service Providing als wesentlicher Nutzen gewertet. Da ist zum Beispiel Datenschutz und Datensicherheit gefragt, was den zentralen Betrieb der ekom21 auszeichnet. Durch permanente Datensicherung sowie umfangreiche Datenschutzmaßnahmen gewährleistet die ekom21 eine Funktionsfähigkeit von „24 Stunden – sieben Tage in der Woche – 365 Tage im Jahr“. Durch umfassende Schutzmaßnahmen jeglicher Art ist die ekom21 sogar als bundesweit zweites öffentliches Rechenzentrum mit einem Zertifikat nach ISO 27001, besser bekannt als BSI-Zertifizierung, ausgezeichnet.

Weiterer Vorteil beim Betrieb im Rechenzentrum: Neue Programmstände oder Updates müssen von der Gemeinde Löhnberg nun nicht mehr selbst installiert werden. Dies geschieht, wie viele andere Pflege-, Wartungs- und Sicherheitsarbeiten, zentral bei der ekom21.

Auch um Speicherplatz, laufende Kosten für Rechner, Beschaffung und Unterhalt spezifischer Hardware, Schulung und Vorhaltung fachkundigem Personals, Einrichtung von Sicherheitsstandards und Notfallvorsorge braucht sich die Westerwald-Gemeinde nun nicht mehr zu kümmern.

Alles zusammengefasst profitiert Löhnberg also von einem umfassenden Sicherheits- und Servicepaket, das zudem kalkulierbare Kosten gewährleistet.