Ansprechpartner

Wählen Sie den für Sie günstigsten Anschluss:

Darmstadt 06151/704-
Gießen 0641/9830-
Kassel 0561/204-

und dann die Durchwahl

3522

für Ihr  eKITA-Team.

Sie sind Neukunde?
Das Team von Detlef Broweleit (Vertrieb) berät Sie gerne.
Kontaktformular

zurück nach...

Verfahren (Übersicht)

 eKITA Kindertagesstättenverwaltung


Allgemeines

Das Programmpaket eKita für ab Windows 95/NT und höher verwaltet eigenständig Einrichtungen, Spielgruppen, Personal der Einrichtungen, Entgelt-Tabellen, eKita-Kinder, Bescheide, Sollstellungen und diverse interne Tabellen. Darüber hinaus bietet es Schnittstellen zu Microsoft Word und verschiedenen HKR-Verfahren und derzeit zum hessischen Einwohnermeldewesen.

Schnittstelle zu Microsoft Word

Die Schnittstelle zu Microsoft Word für die Erstellung von Bescheiden ist über die Serienbrief-Funktion von Word implementiert; hierbei werden ASCII-Schnittstellendateien mit Serienbrief-Feldern sowie den dazugehörigen Daten erstellt, die Word mit den Dokumenten für Bescheide verknüpfen kann.
Der Vorteil für den Anwender liegt hier einerseits in den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten, die Word bietet, um Bescheide individuell anzupassen, und andererseits darin, dass Word seit längerem einen Quasi-Standard für Textverarbeitung bildet, fast überall bereits eingesetzt wird und daher auch Kenntnisse in Word vorhanden sind.

Schnittstellen zu verschiedenen HKR-Verfahren

Es wurden bereits zahlreiche Schnittstellen zu unterschiedlichen HKR-Verfahren realisiert; nähere Einzelheiten erfahren Sie von Ihrem Ansprechpartner.

BOS Druckspooler

Alle Druckausgaben des Programmpaketes werden nicht direkt an den Windows Druckerspooler gesendet, sondern werden als Druckaufträge in dem integrierten BOS Druckauftragsspooler abgestellt. Dieser bietet eine Vielzahl von wichtigen Funktionen rund um das Drucken, die im wesentlich einfacheren Windows Spooler fehlen:

  • Jederzeit wiederholbarer Ausdruck, auch beliebiger Abschnitte des Druckes (im Windows Spooler sind Druckaufträge verloren, wenn während des Ausdrucks etwas ‚schiefgeht‘, wie z. B. Fehler beim Papiereinzug, Papierstau etc.)
  • Druckaufträge können beliebig lang im Spoolsystem gespeichert bleiben (im Windows Spooler werden entweder alle Aufträge gedruckt oder keiner)
  • Druckaufträge können gezielt einzeln aktiviert (gedruckt) oder gelöscht werden
  • Druckaufträge können jederzeit an einem beliebigen Drucker, auch völlig anderen Typs, ausgedruckt werden (im Windows Spooler hingegen kann ein für einen Drucker erzeugter Auftrag nicht mehr an einen anderen Drucker gesendet werden)
  • Druckaufträge können unabhängig vom Computer, auf dem sie erzeugt wurden, auf jedem anderen Rechner im Netz angesehen, verwaltet und auch ausgedruckt werden (im Windows Spooler generell nicht möglich)
  • Druckaufträge werden mit Angaben zum Benutzer, Computer, Datum und Uhrzeit sowie Drucktitel und Programm gespeichert und können beliebig sortiert werden
  • Druckvorschau auf dem Bildschirm (mit WYSIWYG Technologie – What You See Is What You Get) jederzeit möglich (Funktion fehlt völlig im Windows Spooler)

Das Layout der Druckaufträge kann jederzeit, auch nach Erstellung des Ausdrucks, individuell abgeändert und angepasst werden; mit einem simplen Mausklick kann zwischen den unterschiedlichen Layouts umgeschaltet werden (Funktion fehlt völlig im Windows Spooler)
Die Layouts aller Druckausgaben können im Rahmen der Schulung bzw. Einarbeitung individuell an die Bedürfnisse der Anwender vor Ort angepasst werden. Je Berichtsart können beliebig viele Layouts gleichzeitig definiert werden.

Programmbereiche

Stammdatenverwaltung

  • Religionszugehörigkeit, Staatsangehörigkeit, Familienstand, Wartelistenprioritäten etc. frei definierbar
  • Erfassung von bis zu 999 Einrichtungen je Gemeinde
  • Anlegen von Spielgruppen innerhalb Einrichtungen
  • Verwaltung von Personal der Einrichtungen
  • Festlegen von beliebiger Tarifarten (z. B. Betreuungszeiten und –arten); Verwalten der Tarife, die innerhalb von Einrichtungen und Tarifarten noch weiter in bis zu 999 unterschiedlichen Einkommensklassen unterteilt werden können; Tarife unterschiedlich für erstes, zweites, drittes und jedes weitere Kind spezifizierbar; Getränkegeld, Mittagessen und feste Umlage ebenfalls getrennt definierbar; Abgabearten für jede Beitragsart getrennt möglich; weiterhin Definieren von beliebig vielen zusätzlichen Einmalzahlungsarten mit zugehörigen Abgabearten
  • Personenanschriften (mit HKR-Anbindung)
  • Bescheidarten und Word-Vorlagen


Verwaltung Kinder

  • Verwaltung aller Daten zu Kindern (Grunddaten, Erziehungsberechtigte, Geschwister, Zusatzdaten, Einkommen, Änderungen (mit Chronologie), Einmalzahlungen etc.)
  • Automatisierter Austritt schulpflichtiger Kinder im Dialog (mit Bescheiderstellung/Sollstellung)
  • Dialoginformationen zu Sollstellungen (Aktueller Stand, Differenzen etc)
  • Erfassung Mittagessen monatlich und/oder taggenau
  • Erfassung Einmalzahlungen taggenau
     

Abrechnungen/Bescheide/Sollstellungen

Es können beliebige Bescheidarten definiert werden (z. B. Eintritts-, Austritts-, Mittagessen- und Änderungsbescheide, freie Rundschreiben etc.). Bescheide werden über die Serienbrieffunktion von Microsoft Word ausgegeben; über eine Vielzahl von verschiedenen Serienbrieffeldern können die Bescheide individuell angepasst werden.
Für die Bescheiderstellung bzw. Sollstellung wird ein einzelnes Programm gestartet, welches Sollstellungen in die Schnittstelle Sollstellungen für HKR sowie Serienbriefdaten in Schnittstellendateien zu WORD abstellt. Über die Stammdatenverwaltungen (s. o.) können beliebig viele verschiedene Bescheide definiert werden. Je nach Bescheid kann eine Sollstellung ohne Bescheid, ein Bescheid oder auch eine Sollstellung mit Bescheid erstellt werden.

  • Die erstellten Bescheide werden als Serienbriefdaten in WORD-Schnittstellendateien gesammelt und können direkt gedruckt werden oder zunächst gesammelt und als Stapel gedruckt werden. Bescheiderstellung und Sollstellungen Zahlungspflichtige
  • Bescheiderstellung und Sollstellung Zahlungspflichtige
  • Sollstellung Land/Kreis
  • Bescheiderstellung und Sollstellung für die monatliche Abrechnung Mittagessen und Einmalzahlungen
Auswertungen/Listen
  • Alle Listen können über einen Dialog für bestimmte Gemeinden (von-bis) und Einrichtungen (von-bis) ausgegeben werden; weitere Einschränkungsmöglichkeiten stehen je nach Liste zusätzlich zur Verfügung
  • Zu allen Listen können neben den mitgelieferten Layouts beliebig viele weitere Layouts (z. B. im Rahmen der Einarbeitung bzw. Schulung) vor Ort individuell angepasst werden
  • „Liste Kinder“, „Liste Kinder nach Spielgruppen“, „Liste Kinder nach Tarifen“, „Liste Kinder nach Tarifen/Einkommensklassen“ und „Liste Kinder nach Bescheiden“ stellen Stammdatenlisten (Bestandslisten) über alle erfassten Kinder mit unterschiedlicher Darstellung bzw. Sortierung dar.
  • „Zählliste Mittagessen“ gibt Erfassungslisten („Strichlisten“) für das Eintragen der verzehrten Mittagessen aus.
  • „Warteliste“ gibt eine nach Geburtsdatum oder Anmeldedatum sortierte Liste aller Kinder aus, die noch nicht einem Kindergarten zugeordnet sind (also auf einer Warteliste stehen). Es können auch nach Belegung (vormittags, nachmittags oder ganztags) getrennte Wartelisten erstellt werden.
  • „Liste Abgänge“ gibt eine Liste aller voraussichtlichen Abgänge innerhalb eines angegebenen Zeitraums, d. h. Kinder, für die ein Austrittsdatum innerhalb des gesuchten Zeitraums erfasst wurde, aus.
  • „Liste schulpflichtiger Kinder“ gibt eine Liste aller Kinder aus, die ab einem bestimmten Stichtag schulpflichtig sind („Muss-Kinder“) oder die Schule besuchen können („Kann-Kinder“). Über einen Dialog werden die Stichtage (für das Geburtsdatum) für „Muss“- und für „Kann“-Kinder vorgegeben.
  • „Liste Wiedervorlagen“: Hier kann eine komplette Liste aller Wiedervorlagen oder eine Liste von Wiedervorlagen bis zu einem Stichtag ausgegeben werden.
  • „Liste Sollstellungen“: Hier werden alle Sollstellungen (außer HLU, Pflegekinder und wJH) eines anzugebenden Zeitraums aufgelistet.
  • „Liste Sollstellungen HLU“: Hier werden alle Sollstellungen von HLU-Empfängern eines anzugebenden Zeitraums aufgelistet.
  • „Liste Sollstellungen Pflegekinder“: Hier werden alle Sollstellungen von Pflegekindern eines anzugebenden Zeitraums aufgelistet.
  • „Liste Sollstellungen wJH“: Hier werden alle Sollstellungen von Kindern mit wirtschaftl. Jugendhilfe eines anzugebenden Zeitraums aufgelistet.
  • „Liste Getränkegeld/feste Umlage“: Hier kann eine separate Liste für Getränkegeld und feste Umlage erstellt werden.
  • „Liste Mittagessen“: Hier kann eine separate Liste für Mittagessen-Beiträge gedruckt werden.
  • „Drucken Annahmeanordnungen“: Druckt Annahmeanordnungen über die erzeugten Sollstellungen.
  • „Belegungsstatistik“: Hier wird eine Belegungsstatistik von Kindergärten für einen bestimmten Zeitraum und einen Vergleichszeitraum ausgegeben.
Statistiken via Microsoft Excel
  • Neben den Statistiken in Form von ausdruckbaren Listen bietet das Programmpaket zusätzlich die Möglichkeit, via Microsoft Excel Zahlen zu visualisieren und auch auszudrucken
  • Zu allen Statistiken können neben den mitgelieferten Vorlagen beliebig viele weitere Vorlagen (z. B. im Rahmen der Einarbeitung bzw. Schulung) vor Ort individuell angepasst werden
Dokumentationen/Hilfen
  • Vollständige Dokumentation steht als Worddokument zur Verfügung; neben der Möglichkeit, diese als Handbuch komplett auszudrucken, bieten die einzelnen Programme eine Hilfefunktion an, um per Mausklick die Word-Dokumentation zu öffnen und direkt an die relevante Passage zu springen (Word-Onlinehilfe)
  • Vollständige Dokumentation steht zusätzlich als Windows-Onlinehilfe mit den Standard-Windowsfunktionen Inhalt, Index und Suchen zur Verfügung

Referenzen

Referenzliste Hessen

Weitere Infos

ekita im Internet:
www.bos-koblenz.de

Download

Aktuelle Release von eKITA

Voraussetzungen

PC-Einzelplatz
  • Betriebssysteme Windows 95/98/ME oder Windows NT 4.0/2000/XP
Netzwerk
  • Windows 95/98/ME oder Windows NT 4.0/2000/XP als auch Novell (mit Pervasive)
Lauffähig unter
Linux MySQL